Welte-Orgel
der katholischen Kirche St. Georg Hockenheim
1940 Membranladenorgel mit freistehendem Spieltisch und elektropneumatischer Traktur, erbaut von OBM Michael Welte & Söhne (Freiburg/Breisgau) III/45.
Disposition:
Hauptwerk: Principal 16’
I. Manual Principal 8’
Gedeckt 8’
Flöte 8’
Viola di Gamba 8’
Octav 4’
Rohrflöte 4’
Octav 2’
Kornett 3-5 fach
Mixtur 4-6 fach 1 1/3’
Trompete 8’
Schwellwerk: Quintatön 16’
II. Manual Singend Principal 8’
Gedeckt 8’
Salicional 8’
Unda maris 8’
Weitprincipal 4’
Hohlflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Blockflöte 2’
Terz 1 3/5’
Kornettino 3-fach
Mixtur 4-6 fach
Oboe 8’
Clairon 4’
Tremulant
Positiv: Rohrgedeckt 8’
III. Manual Gemshorn 8’
Principal 4’
Nachthorn 4’
Waldflöte 2’
Larigot 1 1/3’
Nachthörnlein 1’
Terzcymbel 3-fach
Krummhorn 8’
Tremulant
Pedal: Untersatz 32’
Principalbass 16’
Kontrabass 16’
Subbass 16’
Stillgedeckt 16’
Octavbass 8’
Choralflöte 4’
Bauernpfeife 2’
Rauschpfeife 4-fach
Posaune 16’
Trompete 8’
Clairon 4’
Spielhilfen: II/I, III/I, III/II, III/P, II/P, I/P,
Super-Koppel II/I, I, II, II/P,
2 freie Kombinationen,
2 Pedal Kombinationen, Zungen ab,
Zungeneinzelabsteller, Handregister ab,
Mixturen ab, Walze ab,
Pedaltutti, Generaltutti, Walze, Schwelltritt II
Tonumfang: Manuale = C – g’’’ Pedal = C – f’
Zu der Kirche:
Die Katholiken Hockenheims erhielten ab 1707 die Kirche St. Georg, die einzige Kirche der Stadt. Die Pfarrgemeinde gehörte zunächst noch zum Bistum Speyer und wurde 1821/27 Teil des neu gegründeten Erzbistums Freiburg, wo sie dem Dekanat Sankt Leon zugeordnet wurde. 1899 wechselte sie zum Dekanat Philippsburg. 1906 erbaute sich die Gemeinde eine neue Kirche.